Firmenhilfe – Tipps, Tools und Beratung für Selbstständige

Beratungshotline für Selbstständige

Die FIRMENHILFE wird durch die evers & jung GmbH für die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) realisiert. Seit 2001 berät die Inititative Freiberufler und kleine Unternehmen. Über 5.000 Selbstständigen hat die FIRMENHILFE in dieser Zeit schon in Krisensituationen mit Ratschlägen zur Seite gestanden. Die Themen reichen von Kundenakquise über Geschäftsmodell-Check, Verhandeln mit dem Finanzamt, Überblick über Finanzen bis hin zur Frage, ob eine Insolvenz notwendig ist oder nicht. Den telefonischen Beratungsansatz hat die FIRMENHILFE im Laufe der Jahre durch einen Blog, (Online-)Tools und Online-Beratung und – ganz neu – durch einen Podcast zur Corona-Krise ergänzt. Mehr zur FIRMENHILFE: www.firmenhilfe.org 
Angesichts der Corona-Krise haben wir unser Informationsangebot ausgebaut und bieten:
 
1) Unter https://firmenhilfe.org/corona-krise-meistern/ ist das „FIRMENHILFE Krisen-Cockpit“ zu finden. Hier finden Selbstständige und kleine Unternehmen Antworten auf die jetzt drängendsten Fragen. Die Seite wird laufend aktualisiert. Benachrichtigungen über Updates können als Newsletter abonniert werden.
 
2) Anlässlich der Corona-Krise und den Folgen für Freiberufler*innen und kleine Unternehmen wurde der Podcast „FIRMENHILFE KriseChance – Der Podcast für Selbstständige und kleine Unternehmen“ initiiert.
 
Montag bis Freitag erscheint am Spätnachmittag eine neue Folge, die aktuelle Entwicklungen aufgreift und dringende Fragen von Selbstständigen und kleinen Unternehmen beantwortet. 
 
 
3) Die individuelle telefonische Beratung für Hamburger Selbstständige und kleine Unternehmen bleibt selbstverständlich auch während der Corona-Krise bestehen und wurde personell deutlich aufgestockt. 
Von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 13.00 Uhr sind die Berater*innen telefonisch unter 040-43216949 erreichbar. Die Hotline wird durch die evers & jung GmbH für die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) realisiert. Die Beratung ist für die Nutzer*innen kostenfrei. 

2gather.jetzt

22. März 2020

16:13

Eine Antwort

  1. In der neuen verordnung, gültig bis 05.06.2020, wird wieder eine unzulässige Formulierung des Wortes “Bar” verwendet.
    Der Hamburger Senat hat verzweifelt nach einer Definition gesucht. Gem.Duden ist eine Bar eine intime Begegnungsstätte.
    In Hamburg ist eine Bar als solche definiert, sofern die Möglichkeit des Tanzens gegeben ist.
    Die meisten dieser Betriebe sind als Schankwirtschaften konzessioniert . Das Ordnungsamt ist gleichwohl mit der Wortdefinition überfordert, soll jedoch bei Fehlverhalten eine Strafe aussprechen.
    Weiterhin ungeklärt sind die Begriffe : “Hotelbar”, “Sportsbar”, “Cocktailbar” u.v.m.
    Weiterhin ungeklärt die Existenz von Discotheken, Clubs und ähnlichen Begegnungsstätten. Wie ist die weitere finanzielle
    Unterstützung geregelt, gibt es Sonderkündigungsregelungen dem Vermieter gegenüber wenn die Kündigungsfrist 6 Monate oder mehr regelt. Die Bundesregierung verlangt von Unternehmen perspektivisches Denken ohne eine Perspektive aufzuzeigen.

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